
Am geplanten Termin musste die Radtour wegen zu hoher Temperaturen abgesagt werden.
Das hatten wir noch nie! Also trafen sich 14 Tage später 5 Menschen zur Radtour bei dann gemäßigten Temperaturen.
Andreas hatte da schon eine kleine „Rundreise“ hinter sich. Da er per Rad anreiste und die Bahnbrücke
bei Ramelsloh gesperrt war, musste er einige Umwege fahren.
Über Asendorf radelten wir nach Hanstedt und weiter auf dem ausgeschilderten Radwanderweg in Richtung Nindorf.
An der Auebrücke machten wir eine kurze Rast und Andreas hielt einen „Vortrag“ über die richtige Wahl eines Sattels
und die Vorteile von Radlerhosen.
Sandra erfrischte sich mittels eines Fußbades in der kühlen Aue.
Den kleinen Pfad nach Nindorf meisterten wir sehr gut und fuhren dann weiter in Richtung Garlstorf.
Kurz hinter Nindorf folgten wir den Radwegschildern und bogen in den Wald ab.
Die Waldwege waren sehr gut befahrbar, da es lange Zeit sehr trocken war.
In Garlstorf ein paar kleine Schlenker durch den Ort bis wir zur Pause an der Waldklause eintrudelten.
Leider war die Pause länger als geplant. Bei netten Gesprächen, gutem Essen und Getränken
verging die Zeit allerdings sehr schnell.
Entlang der Bahnstrecke Winsen – Hützel, von der einige behaupteten sie sei noch in Betrieb,
radelten wir weiter über Toppenstedt, Wulfsen, Tangendorf nach Brackel.
Informationen zu der genannten Bahnstrecke sind über folgenden Link nachzulesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Winsen-Hützel.
Von Brackel radelten wir durch die Feldmark nach Marxen und kamen zum Treibhaus.
Dort fand gerade das (Wieder) - Eröffnungsfest statt. Die Kneipe gibt es also wieder! Alle mal hingehen!
In Marxen trennte sich Andreas von uns, um den möglichst kurzen Heimweg anzutreten.
Der Rest radelte nach Jesteburg.
Die Tour war ca. 45km lang (auf der Grafik ist noch die Schleife vom Osterberg nach Jesteburg enthalten,
deshalb ein paar mehr Kilometer) und endete nach 3 ½ Stunde reiner Fahrzeit.
Es war mal wieder eine schöne Tour (wurde mir von den Teilnehmern bestätigt, ist also kein Eigenlob).
Ich hoffe nächstes Jahr ein paar mehr Radler begrüßen zu können.
Tschüss Norbert